Am nächsten Morgen wachst du sehr verschlafen auf. Deine Freunde erzählen dir, dass du quasi sofort eingeschlafen bist und sie etwa zwei Stunden später selbst gegangen sind.
Du bist froh, die zehn Stunden Schlaf nachzuholen, doch gleichzeitig ärgerst du dich ein wenig, dass du einen so vielversprechenden Samstagabend verschlafen hast. Ein leiser Gedanke bleibt: Vielleicht wäre es besser gewesen, weniger zu rauchen und den Abend bewusster zu erleben.
[[ Zurück zum Start ->Start]]Du schüttelst den Kopf. „Nee, ich passe erst mal.“
Die anderen versuchen es noch kurz:
„Ach komm, nur ein Schluck.“
„Jetzt stell dich nicht so an.“
Doch nach ein paar Sekunden lassen sie locker.
Timo grinst, nimmt die Flasche wieder an sich und sagt:
„Na gut, dann bleibt halt mehr Mische für uns.“
Ihr geht weiter Richtung Club. Du bist deutlich nüchterner als die anderen und nimmst deine Umgebung bewusster wahr.
[[ Ihr geht weiter -> nüchtern zum club]]Mit der Zeit werden die anderen immer überdrehter. Deine Freudnde werden übermütig, Lachen wird lauter, Witze schneller und hektischer. Du merkst, wie die Gruppendynamik sich verändert.
Du bist unsicher, ob du noch ziehen solltest, nur um die Witze nachvollziehen zu können und am Spaß teilhaben zu können.
Vielleicht hilft es auch einfach wenn du kurz Abstand bekomme, einen kleinen Spaziergang mache und eine Pizza mitbringe?
[[Du entscheidest dich doch zu ziehen -> Zugestimmt ]]
[[Du schlägst vor, Pizza zu holen -> Pizza holen]]Du schüttelst den Kopf.
„Nein, das möchte ich hier nicht“, sagst du und machst klar, dass in deiner Wohnung nicht gekifft wird.
Für einen Moment wird es still. Die Musik läuft weiter, wirkt jetzt aber irgendwie zu laut.
Mara lehnt sich zurück, trommelt gelangweilt mit den Fingern auf den Tisch und verdreht die Augen.
„Okay… dann ist das hier ja ziemlich langweilig“, meint sie schließlich. Plötzlich scheint sie aber eine idee zu haben: "wir können das Gras ja einfach verbacken, dann stinkt das in deiner Wohnung auch nicht so"
Timo scheint aber nicht so beigeistert von der Idee. "Ich habe jetzt nicht so Lust noch Brownies zu essen, und das dauert doch eh noch bist das fertig gebacken ist. lass doch einfach in den Club gehen"
Die anderen schauen zwischen euch hin und her. Schließlich richten sich alle Blicke wieder auf dich.
[[Brownies backen -> Brownies ]]
[[Doch noch in den Club gehen -> Club]]
[[Zuhause bleiben und nicht Gras konsumieren ->Diskussion Mara]]Einer der Jungs beugt sich zu dir und sagt:
„Komm schon. Wir haben doch alle gezogen. Sei nicht so ein Langweiler. Hab doch ein bisschen Spaß.“
Du spürst den Druck, aber gleichzeitig merkst du, dass es deine Entscheidung ist.
[[Du bleibst bei deiner Meinung -> Standhaft]]
[[Du lässt dich überzeugen und ziehst -> Überzeugt ]]Du wartest ab, doch die anderen beginnen, dich zu überzeugen:
„Komm schon, wir haben doch schon öfter zusammen gekifft, und bisher war es immer gut. Du hattest doch immer eine nice Zeit.“
Du spürst den Druck, gleichzeitig willst du deine Entscheidung überdenken und abwägen, was richtig für dich ist.
[[Du lehnst ab und versuchst die anderne zu überzeugen ->Küche abgelehnt]]
[[Du lehnst ab, lässt die anderen aber rauchen->Abgelehnt andere]]Beim Reingehen trennt ihr euch wieder von der anderen Gruppe. Eure Stimmung ist gelöst – der Alkohol wirkt, die Musik ist gut, und ihr fangt an zu tanzen.
Nach einer Weile musst du kurz auf die Toilette und verlässt die Tanzfläche allein. Als du dich auf den Weg zurück machst, triffst du das Mädchen wieder, das ihr vor dem Club kennengelernt habt.
Noch bevor sie etwas sagt, riechst du den süßlich-herben Geruch. Eine leichte Graswolke liegt um sie herum.
Sie lächelt dich an.
[[Weiter -> Unwohlsein]]Auf der Couch merkst du, dass du schlechter Luft bekommst. Ein leichter Panikanfall steigt in dir auf, doch du traust dich nicht, es deinen Freund*innen zu sagen.
Nach etwa zehn Minuten beruhigst du dich langsam wieder, doch der Gedanke bleibt im Hinterkopf: Was, wenn das wieder passiert?
Den restlichen Abend über atmest du flach und hältst dich zurück. Du versuchst, ruhig zu bleiben, nicht zu husten und keine Aufmerksamkeit auf dich zu ziehen. Dein Körper fühlt sich weiterhin angespannt und leicht benommen an, während du beobachtest, wie die anderen weiter feiern.
[[Weiter -> Einschlafen ]]Überrascht von Maras Idee nickst du und sagst: „Okay, warum nicht, klingt nach einer guten Idee.“
Während der Ofen vorheizt, kümmert sich Mara um den Teig und du beobachtest, wie sie alles abwiegt, rührt und vorsichtig das Gras unterhebt. Nach einer Weile sind die Brownies fertig und abgekühlt und jeder nimmt sich ein Stück.
Du merkst, dass du etwas lockerer bist, ein kleines Grinsen liegt auf deinem Gesicht, aber eine richtig starke Wirkung bleibt aus.
Du schaust deine Freunde an und siehst in ihren Gesichtern, dass sie sich gerade das gleiche denken.
Timo durchbricht die stille und schlägt vor: „Nochmal zu backen dauert mir jetzt echt zu lange, aber wir könnten ja einen kleinen rauchen und dabei das Fenster aufmachen.“
obwohl du vorher dagegen warst, bist du jetzt deutlich lockerer und findest die idee garnicht mehr so schlecht.
[[Eine Runde kiffen -> Nachlegen]]
[[Abwarten, ob die Wirkung später kommt ->Küche abgelehnt]]Ihr konntet Mara schließlich überreden, und gemeinsam macht ihr euch auf den Weg in den Club. Draußen ist es kühl, ihr lauft nebeneinander durch die Straßen, die Stimmung ist ausgelassen.
Für den Weg habt ihr euch eine Mische mitgenommen. In der Küche hast du vorher schon einiges getrunken, dein Kopf fühlt sich leicht benebelt an.
Timo öffnet die Flasche, nimmt einen Schluck und hält sie dir dann hin.
„Willst du auch?“, fragt er.
Du zögerst kurz.
Wie entscheidest du dich?
[[Ich nehme die Flasche und trinke -> Trinken]]
[[Ich lehne ab -> Abgelehnt]]Draußen merkst du, dass du die einzige aus deiner Gruppe bist, die noch nüchtern ist. Die andere Gruppe steht zusammen, lacht und zündet einen Joint an. Einer nach dem anderen nimmt einen Zug, und schließlich reicht jemand ihn dir.
Du hältst inne. Alle blicken dich mit erwartungsvollen Augen an. Ein kurzer Moment der Stille liegt in der Luft.
Was machst du?
[[ Du nimmst den Joint und ziehst -> Joint]]
[[ Du lehnst ab -> Ablehnen]]Sobald ihr draußen seid, hörst du eine vertraute Stimme. Der Gast erklärt ruhig deinen Freunden, was passiert ist und in welchem Zustand du dich befindest.
Deine Freunde kommen näher, stützen dich sanft und achten darauf, dass du nicht stolperst. Sie bleiben dicht bei dir, beobachten, wie du atmest und wie stabil du bist, und sprechen beruhigend auf dich ein.
Du spürst eine kleine Erleichterung, dass vertraute Personen bei dir sind, doch gleichzeitig bleibt die Angst, dass die Situation draußen noch unsicher sein könnte.
Langsam führen dich deine Freunde vorsichtig nach Hause. Unterwegs achten sie darauf, dass du genug Luft bekommst, unterstützen dich beim Gehen und bleiben bei dir, bis ihr sicher angekommen seid.
[[Deine Freunde bringen dich nach Hause -> nächster Morgen]]Nach kurzer Zeit kommen die anderen wieder zu dir auf die Tanzfläche. Noch bevor jemand etwas sagt, merkst du am Geruch, dass sie draußen gekifft haben.
Ihre Bewegungen wirken etwas lockerer, die Gespräche unstrukturierter. Du nimmst die Situation bewusster wahr als vorher.
[[Weiter -> Unwohlsein]]Du lehnst dich zurück auf der Couch, die Musik dröhnt weiter im Hintergrund, aber deine Gedanken kreisen. Die Wirkung des Cannabis ist deutlich spürbar: Dein Herz schlägt schneller, die Sinne wirken verzerrt, und ein leichtes Unbehagen bleibt.
Du atmest langsam und flach, um dich zu beruhigen, beobachtest die anderen, aber hältst dich zurück. Nach einer Weile spürst du, wie deine Muskeln sich entspannen, und deine Augenlider schwer werden. Langsam driftest du in einen unruhigen, aber notwendigen Schlaf.
Am nächsten Morgen wachst du auf. Sonnenlicht fällt durch das Fenster, die Musik und Stimmen von gestern sind nur noch eine ferne Erinnerung. Dein Körper fühlt sich müde, aber stabil an. Du denkst über den gestrigen Abend nach und erkennst: Auch wenn nichts Schlimmes passiert ist, war es eine Erfahrung, die du so schnell nicht vergessen wirst.
[[ Zurück zum Start ->Start]]Du wehrst dich zunächst, weil dir die fremde Person nicht vertraut. Sie spricht ruhig auf dich ein:
„Keine Angst, ich bringe dich nur raus, du schaffst das.“
Zwei weitere Gäste kommen hinzu, greifen sanft nach dir, stützen dich unter den Armen und führen dich vorsichtig Richtung Ausgang. Deine Sicht verschwimmt, die Stimmen der Menschen werden undeutlich. Das flackernde Licht des Clubs verstärkt dein Unwohlsein.
Deine Brust zieht sich zusammen, dein Herz pocht schneller, und Panik steigt kurz auf. Die Helfer bleiben dicht bei dir, sprechen beruhigend auf dich ein, stützen dich weiter und führen dich langsam ins Freie. Dort atmest du die kühle Luft ein, die Geräusche und Lichter wirken weniger überwältigend, und du merkst, dass du wieder etwas Kontrolle gewinnst.
[[Weiter -> Draußen Gäste]]Ihr seid inzwischen auf der Tanzfläche. Die Musik ist laut, das Licht flackert, Menschen drängen sich aneinander. Nach einer Weile merkst du, wie es stickig wird.
Jemand aus der Gruppe beugt sich zu dir und ruft über die Musik hinweg:
„Kommst du kurz mit raus? Frische Luft schnappen.“
Du überlegst kurz.
[[ Du gehst mit raus -> Draußen Gruppe]]
[[ Du bleibst drinnen -> Drinnen Gruppe ]]Du bittest Jonas um Hilfe, doch er hat wohl schon gemerkt, dass es dir schlecht geht. Vorsichtig stützt er dich, und gemeinsam schafft ihr es nach draußen.
Die Geräusche des Clubs werden immer ferner, die Luft fühlt sich schwer an, und du merkst, wie du extrem schwitzt. Dein Herz klopft schneller, und dir wird schwindelig.
Jonas schaut dich besorgt an und sagt:
„Wir sollten einen Krankenwagen rufen, bevor es schlimmer wird.“
[[ Du stimmst zu -> Krankenwagen gerufen]]
[[ Du lehnst ab ->Ohnmächtig]]Der Joint geht weiter durch die Runde. Nach und nach ziehen mehr Personen daran, als du gedacht hättest. Die Stimmung ist ausgelassen, die Musik im Club dröhnt noch immer.
Kaum ist der erste Joint alle, wird schon der nächste gebaut und wieder beginnt die Runde von vorne.
Du stehst mitten drin und überlegst, wie es weitergehen soll.
[[ Weiter -> wieder rein]]Du kriechst in eine Kabine und sperrst ab, um ungestört zu sein. Plötzlich klopft es an der Tür, und eine besorgte Stimme fragt:
„Alles okay da drin?“
Du willst antworten, doch deine Stimme versagt. Die Welt um dich herum verschwimmt. Plötzlich wird dir schwarz vor Augen – alles ist dunkel, und du bist weg.
[[Weiter -> Krankenhaus]]Du öffnest langsam die Augen. Ein grelles Licht fällt dir ins Gesicht. Deine Gedanken sind noch schwerfällig. Neben deinem Bett steht eine Krankenschwester, die dich beruhigend anschaut.
„Du bist gestern Abend mit dem Krankenwagen gebracht worden“, erklärt sie ruhig. „Wir haben dich hier über Nacht zur Beobachtung behalten, um sicherzugehen, dass alles in Ordnung ist.“
Du atmest tief durch und spürst, wie deine Muskeln noch erschöpft und schwach sind. Während du die Decke zurückziehst, denkst du: Das hätte ich mir wirklich sparen können.
[[ Zurück zum Start ->Start]]Du entscheidest dich, den Krankenwagen zu rufen. Nach einigen Minuten trifft das Rettungsteam ein. Die Sanitäter kümmern sich schnell und professionell um das Mädchen. Sie überwachen ihre Vitalwerte, geben Flüssigkeit und stellen sicher, dass sie stabil bleibt.
Glücklicherweise ist nichts Ernstes passiert. Nach kurzer Behandlung im Krankenwagen kann das Mädchen wieder nach Hause gehen.
Sie schaut dich erleichtert an und sagt dankbar:
„Danke, dass du mir geholfen hast.“
Die Rettungskräfte loben dich für dein schnelles Handeln und erklären noch einmal, wie wichtig es ist, in solchen Situationen nicht zu zögern.
[[ Zurück zum Start ->Start]]Jonas ruft sofort den Krankenwagen. Wenige Minuten später treffen die Rettungskräfte ein, versorgen dich und überwachen deine Vitalwerte. Langsam beginnt sich dein Kreislauf zu stabilisieren, dein Schwindel lässt nach, und du kannst wieder klarer denken.
Die Sanitäter sprechen noch einmal mit dir und erklären ruhig:
„Cannabis von Fremden, in Kombination mit Alkohol und in unkontrollierten Mengen zu rauchen, kann sehr gefährlich sein. Du kannst die Stärke nicht abschätzen und dein Körper reagiert sehr unterschiedlich.“
Du nickst. Vieles davon hast du selbst schon gespürt, als dir schlecht wurde, und die Erfahrung hat dir deutlich gezeigt, wie schnell eine Situation eskalieren kann.
Nachdem alles abgeklärt ist, begleitet Jonas dich nach Hause. Du fühlst dich erleichtert – zum Glück hat er rechtzeitig reagiert und du bist in guten Händen gewesen.
[[ Zurück zum Start ->Start]]Ihr entscheidet euch, eine zweite Runde zu machen. Während der Joint die Runde weitergereicht wird, merkst du, wie die Wirkung vom vorigen Gras einsetzt und die zweite Runde direkt hinterherkommt.
Dein Herz schlägt schneller, die Sinne wirken etwas verzerrt, und du spürst eine Mischung aus Schwindel und Benommenheit.
[[Du entscheidest dich trotzdem fertig zu rauchen -> Runde fertiggrauchen]]
[[Du brichst die runde lieber ab -> Runde abbrechen]]Nach deinem kurzen Spaziergang kommst du zurück und siehst lauter Essensreste auf dem Tisch verteilt. Ein ungutes Gefühl steigt in dir auf. Beim Blick in den Kühlschrank fällt dir auf, dass dein vorbereitetes Essen für morgen komplett weg ist.
Du spürst eine Mischung aus Ärger, Frustration und Enttäuschung.
[[ Weiter -> Schlechte Stimmung]]Der Zustand des Mädchens verschlechtert sich zusehends. Sie kann kaum noch stehen und wirkt benommen. Du bist unsicher, wie du ihr helfen sollst, und überlegst, ob du den Krankenwagen rufen solltest.
[[Du rufst den Krankenwagen -> Krankenwagen]]
[[Du gibst ihr Wasser -> Wasser draußen]]Du spürst, wie die erste Runde und die angefangene zweite Runde dich zunehmend träge machen. Den Punkt, an dem alles noch lustig und ausgelassen war, hast du leider schon hinter dir gelassen. Stattdessen fühlst du dich eher müde, benommen und abgeschlafft.
[[Weiter -> Abend verschlafen]]Du entscheidest dich, die Runde trotzdem fertig zu rauchen. Als der Joint durch ist, spürst du die volle Wirkung beider Runden gleichzeitig. Dein Körper fühlt sich schwer und benommen an, deine Sinne wirken verzerrt.
Schon beim Versuch, dich auf die Couch zu setzen, merkst du, wie schwierig es wird, das Gleichgewicht zu halten und die Koordination zu kontrollieren..
[[Weiter -> Atemnot]]Du reagierst extrem genervt und versuchst deinen Freunden klarzumachen:
„Das war echt übergriffig und nicht okay!“
Doch sie nehmen dich nicht ernst. Statt sich zurückzuziehen oder Verständnis zu zeigen, können sie nicht aufhören zu lachen.
Genervt sagst du schließlich, dass du dich abregen willst und dich schon einmal hinlegst. Du hoffst, dass sie den Hinweis verstehen. Doch sie bleiben in deiner Küche, lachen weiter und bemerken deine Signale nicht.
Nach etwa zwei Stunden wachst du plötzlich auf: Deine Freunden gehen gerade, und beim Verlassen haben sie die Tür zu fest zugeschlagen.
[[ Zurück zum Start ->Start]]Zu deinem Erschrecken steht plötzlich ein großer Security-Mitarbeiter direkt vor euch.
„Sag mal, habt ihr den Arsch offen? Ihr könnt hier doch nicht einfach kiffen. Das ist selbstverständlich verboten!“
Bevor jemand etwas erwidern kann, winkt er ab und lässt keine Diskussion mehr zu. Mit einer Handbewegung zeigt er euch, dass ihr den Club sofort verlassen sollt. Kurz darauf werdet ihr rausgebracht.
Die Musik dröhnt noch aus der Tür, während ihr draußen steht und die kalte Luft einatmet.
[[Weiter ->Weg nach hause ]]Ihr fangt an zu spielen, lacht viel und die Zeit vergeht schneller als gedacht. Die Stimmung ist entspannt und ausgelassen.
Auch Mara taut nach und nach auf und wirkt deutlich besser gelaunt.
Irgendwann lehnt sie sich zu dir rüber.
„Hey, sorry wegen vorhin“, sagt sie leise. „War nicht fair von mir.“
Du merkst, dass der Abend auch ohne Club oder Joint richtig gut geworden ist.
[[ Zurück zum Start ->Start]]Du bleibst standhaft und lässt den Joint liegen. Nach einem Moment der Spannung atmet ihr alle kurz durch und geht dann wieder rein auf die Tanzfläche, um weiter zu tanzen.
[[Weiter -> Unwohlsein]]Du merkst, wie sich deine Umwelt verändert. Die Musik wirkt plötzlich verzerrt und weit entfernt. Auf dem Weg zur Toilette wird dir schwindelig, und als du in den Spiegel blickst, dreht sich alles um dich herum.
Du schaffst es gerade noch, dich an der Wand festzuhalten, und gleitest langsam zu Boden.
Was tust du jetzt?
[[ Du versuchst dich am Waschbelcken wieder hochzuziehen -> Wachbecken]]
[[ Du krichst in eine Kabiene damit dich keiner so sieht -> Kabine]]Du nimmst noch einen Schluck und merkst, wie der Alkohol langsam wirkt. Deine Beine fühlen sich etwas leichter an, die Gespräche um dich herum verschwimmen leicht.
Vor dem Club hat sich eine lange Schlange gebildet. Vor euch steht eine andere Gruppe.
Ein Mädchen dreht sich um und fragt: „Hat jemand von euch ein Feuerzeug?“
Mara greift in ihre Jackentasche und reicht ihr eines. Während sie sich eine Zigarette anzünden, kommen die beiden ins Gespräch. Sie lachen, tauschen ein paar Sätze aus. Das Mädchen wirkt offen und sympathisch, ihre Freund*innen mischen sich dazu.
Als ihr schließlich in den Club hineingeht, stellt sich die Frage, wie der Abend weiterläuft.
[[Ihr verbringt den restlichen Abend mit der Gruppe -> Gruppe ]]
[[Im Club trennen sich eure Wege wieder -> Alleine ]]Plötzlich sagt das Mädchen, mit dem Mara vorhin gesprochen hat, leise:
„Mir geht’s gerade gar nicht gut.“
Sie schwankt, kann kaum noch allein stehen. Ihr Gesicht ist auffällig blass, ihre Augen wirken glasig. Von Minute zu Minute scheint es schlimmer zu werden.
Die Musik ist laut, die anderen tanzen weiter. Niemand scheint zu merken, wie schlecht es ihr wirklich geht.
Du stehst direkt neben ihr.
Was machst du?
[[Du gehst mit ihr raus -> Raus gehen ]]
[[Du feierst weiter -> Weiterfeirern ]]Du versuchst, dich am Waschbecken hochzuziehen, aber es hilft nichts. Dein Körper gibt wieder nach, und du sinkst erneut zu Boden.
Ein weiterer Toilettengast bemerkt dich. Er kniet sich zu dir herunter und fragt besorgt:
„Alles okay?“
Du hörst die Stimme nur gedämpft, kannst kaum darauf reagieren.
[[Der Gast hilft dir auf und stützt sich. -> Gast raus ]]Die frische Luft und das Wasser tun dem Mädchen gut. Nach einiger Zeit stabilisiert sich ihr Zustand, sie kann wieder laufen.
Erleichtert und dankbar sagt sie:
„Danke, dass du mir geholfen hast.“
Nachdem ihr euch vergewissert habt, dass es ihr gut geht, geht sie nach Hause. Auch du machst dich auf den Weg nach Hause, noch nachdenklich über die Ereignisse des Abends.
[[ Zurück zum Start ->Start]]Du beobachtest, wie ein anderes Mädchen das schwache Mädchen anspricht und mit ihr nach draußen geht. Du bist erleichtert, dass sich jemand kümmert, doch gleichzeitig fühlst du dich etwas hilflos.
Nach einer Weile dreht sich Mara zu dir um:
„Wollen wir langsam nach Hause?“
Ihr geht gemeinsam auf die kühle Nachtluft hinaus. Auf dem Weg seht ihr einen Krankenwagen. Durch das Fenster erkennt ihr das Mädchen – sie liegt darin, umgeben von medizinischem Personal.
Ein Schauer läuft dir über den Rücken. Du kannst nicht anders, als dir Vorwürfe zu machen, dass du nicht selbst eingegriffen hast.
[[ Zurück zum Start ->Start]]Du nimmst den Joint und ziehst einmal tief ein. Sofort musst du stark husten, doch nach kurzer Zeit beruhigt sich dein Husten wieder.
Auf den ersten Blick scheint sich nichts wirklich zu verändern. Du beobachtest dich selbst und denkst:
Vielleicht dauert es einfach ein paar Minuten, bis es wirkt… oder ich habe einfach zu wenig genommen.
[[Du wartest ab -> Abwarten]]
[[Du legst nach -> Nachlegen]]Für etwa zwanzig Minuten habt ihr eine richtig gute Zeit, doch dann setzt die Wirkung der zweiten Runde bei deinen Freunden ein.
Timo und Mara werden plötzlich blass, ihre Bewegungen wirken wackelig, und sie müssen kurz auf die Toilette, um sich zu übergeben. Ihr Kreislauf ist überlastet, sie fühlen sich benommen und verlieren kurzfristig die Kontrolle über ihren Körper. Die sonst fröhliche Stimmung kippt abrupt.
Nachdem sie sich etwas erholt haben, kehren sie zurück, aber die Stimmung ist ruiniert und die ausgelassene Energie ist verschwunden.
[[ Zurück zum Start ->Start]]Am nächsten Morgen wachst du in deinem Bett auf. Mara und Jonas liegen auf deiner Couch. Sie schauen dich besorgt an und erklären vorsichtig:
„Gestern Abend hattest du einen richtig schlimmen Bad Trip. Du warst extrem paranoid und hast kaum noch auf uns reagiert.“
Langsam wird dir alles klar. Die freundlichen Gäste hatten dich auf der Toilette liegend gefunden, kaum ansprechbar, und haben sich um dich gekümmert, bis deine Freunde kamen. Sie haben dich gestützt, beruhigt und darauf geachtet, dass nichts Schlimmeres passiert.
Du spürst eine Mischung aus Erleichterung und Nachdenklichkeit darüber, wie schnell die Situation eskalieren konnte.
[[ Zurück zum Start ->Start]]Nach einigen Umwegen kommt ihr schließlich vor dem Club an. Vor dem Eingang stehen viele Menschen, Musik dringt gedämpft nach draußen.
Kaum habt ihr euch angestellt, werdet ihr von einer anderen Gruppe angesprochen. Ein paar neugierige Blicke, ein kurzer Spruch, schnell entsteht ein Gespräch.
[[ Weiter -> Gruppe ]]Nach der Runde habt ihr vor, wieder in den Club zu gehen. Plötzlich hörst du eine laute Stimme von der anderen Seite des Bereichs. Jemand ruft etwas, die Worte sind über die Musik kaum zu verstehen.
Du spürst, wie sich alle Blicke kurz auf dich richten.
Wie reagierst du?
[[Du ignorierst die stimme und gehst rein ->Ignorieren ]]
[[Du bleibst kurz stehen und drehst dich um -> Security]]Die Gruppe hat dich schließlich überzeugt, und du ziehst vom Joint. Ihr bleibt noch eine Weile draußen, und sie bauen einen weiteren Joint, den du ebenfalls rauchst. Danach geht ihr zurück auf die Tanzfläche.
Nach einiger Zeit merkst du, dass dir schwindelig wird. Die Musik, das Licht und die Hitze der Menge verstärken das Gefühl.
Vielleicht ist es vom Gras der anderen… denkst du.
Du stehst kurz abseits und überlegst, wie du jetzt reagieren sollst.
[[Du entscheidest dich Jonas um Hilfe zu bitten -> Hilfe bitten ]]
[[Du gehst allein auf die Toilette -> Toilette ]]<style> body { background-image: url("Abgelehnt andere.png"); background-size: cover; background-position: center; background-repeat: no-repeat; background-attachment: fixed; } </style>
Obwohl du dich dagegen ausgesprochen hast, entscheiden sich die anderen, noch eine Runde zu rauchen.
Nach etwa zwanzig Minuten merkst du, wie die Wirkung der ersten Runde einsetzt. Dein Körper fühlt sich schwerer an, die Sinne wirken leicht verzerrt, und du spürst eine gewisse Benommenheit. Gleichzeitig werden deine Freund*innen immer witziger drauf, lachen viel und genießen den Abend.
[[Weiter -> die kacken ab]]<style> body { background-image: url("Dikusion mara.png"); background-size: cover; background-position: center; background-repeat: no-repeat; background-attachment: fixed; } </style>
Mara wirkt deutlich genervt.
„Ja gut“, sagt sie, „aber was sollen wir dann noch hier? Wir treffen uns doch nicht an einem Samstagabend, nur um in deiner Küche zu sitzen.“
Du überlegst kurz und machst dann einen Vorschlag.
Du meinst, dass ihr doch auch einfach einen Spieleabend bei dir machen könntet.
Mara grummelt leise vor sich hin. und ist offensichtlich nicht begeistert.
Doch die anderen reagieren positiver. Einer nach dem anderen stimmt zu, und schließlich kippt die Stimmung.
Mara seufzt und gibt nach. Auch wenn sie nicht überzeugt wirkt, lässt sie sich darauf ein
[[Weiter -> Spieleabend]]Du ignorierst die Stimme, weil sie dir unbekannt vorkommt, und gehst wieder in den Club.
Drinnen triffst du deine Freunde auf der Tanzfläche wieder, und ihr beginnt zu tanzen.
Nach einer Weile merkst du, dass dir schwindelig wird. Deine Gedanken kreisen: Vielleicht ist das vom Gras der anderen…
Du überlegst kurz, wie du jetzt reagieren willst.
Was tust du?
[[Du entscheidest dich Jonas um Hilfe zu bitten -> Hilfe bitten ]]
[[Du gehst allein auf die Toilette -> Toilette ]]<style> body { background-image: url("Küche final.png"); background-size: cover; background-position: center; background-repeat: no-repeat; background-attachment: fixed; } </style>
Nach einer kurzen Abstimmung entscheidet ihr bei dir zu bleiben. Die Stimmung ist locker, Jonas dreht die Musik etwas lauter.
Mara holt plötzlich etwas aus ihrer Tasche und beginnt, einen Joint zu drehen. Ganz selbstverständlich, als wäre es nichts Besonderes.
„Will jemand?“ fragt sie und hält ihn in die Runde.
[[Du lehnst ab und sagst klar, dass du nicht willst, dass in deiner Wohnung gekifft wird -> Abgelehnt und Verboten]]
[[Du lehnst ab, aber hast kein Problem damit, wenn deine Freunde in deiner Wohnung rauchen -> Abgelehnt und Erlaubt ]]
[[Du stimmst zu und nimmst ein paar Züge -> Zugestimmt ]]<style> body { background-image: url("Küche abgelehnt.png"); background-size: cover; background-position: center; background-repeat: no-repeat; background-attachment: fixed; } </style>
„Nein, lass uns doch lieber noch kurz warten“, sagst du. „Das ist ja auch ein anderes Gras als letztes Mal, und wir wissen nicht, ob das die gleiche Wirkung hat. Vielleicht kommt die Wirkung ja noch.“
Die anderen nicken und stimmen zu. Ihr entscheidet, erst einmal abzuwarten, die Stimmung bleibt locker, und ihr genießt die Zeit zusammen.
[[Weiter ->Witziger Abend]]<style> body { background-image: url("ohnmächtig.png"); background-size: cover; background-position: center; background-repeat: no-repeat; background-attachment: fixed; } </style>
Du weigerst dich, den Krankenwagen zu rufen, weil du Angst vor Ärger und Konsequenzen hast.
Doch dein Zustand verschlechtert sich von Minute zu Minute. Die Musik, die Stimmen und Lichter verschwimmen, deine Wahrnehmung wird immer undeutlicher. Du bekommst kaum noch etwas von deiner Umgebung mit, und es fühlt sich an, als wärst du völlig allein.
Du stolperst, richtest dich am Hydranten auf der anderen Straßenseite auf – dann wird alles schwarz. Du verlierst das Bewusstsein.
[[ Weiter -> Krankenhaus]]<style> body { background-image: url("Start.png"); background-size: cover; background-position: center; background-repeat: no-repeat; background-attachment: fixed; } </style>
Du sitzt mit deinen Freund*innen Mara, Jonas und Timo in deiner Küche. Musik läuft leise im Hintergrund, leere Gläser stehen auf dem Tisch. Ihr überlegt, wie ihr den Abend verbringen wollt.
Eigentlich wolltet ihr in den Club gehen. Doch je länger ihr darüber sprecht, desto unterschiedlicher werden die Meinungen.
Mara findet, dass ihr es euch auch zu Hause gemütlich machen könntet.
Timo dagegen hat richtig Lust auf den Club und möchte unbedingt losziehen.
Jonas hört erst einmal nur zu.
Jetzt liegt die Entscheidung bei dir.
Wie entscheidest du dich?
[[Ich gehe mit in den Club -> Club]]
[[Ich bleibe lieber zu Hause ->Küche]]Auf dem Weg nach Hause ärgert ihr euch über die Situation gerade.
„Ich dachte, Gras ist jetzt legal und ich darf überall kiffen“, sagt Mara knatschig.
Timo schlägt noch vor, in einen anderen Club zu gehen. Doch die Stimmung ist gedämpft, die Luft raus. Jeder merkt, dass der Abend nicht mehr so läuft wie geplant. Schließlich entscheidet ihr, nach Hause zu gehen.
Während ihr durch die Straßen lauft, fällt dir auf: Auch wenn manche Substanzen legal sein mögen, heißt das nicht, dass man sie überall und jederzeit konsumieren kann.
[[ Zurück zum Start ->Start]]<style> body { background-image: url("witziger abend.png"); background-size: cover; background-position: center; background-repeat: no-repeat; background-attachment: fixed; } </style>
Nach etwa zwanzig Minuten stellt sich heraus, dass du recht hattest: Die Wirkung des Gras ist einfach nur etwas verzögert.
Ihr verbringt noch einen richtig coolen Abend zusammen, lacht, redet und genießt die Musik. Am Ende des Abends verabschieden sich deine Freunde, und sie betonen noch einmal, dass es echt schlauer war, einfach noch ein bisschen zu warten um die Wirkung einzuschätzen
[[ Zurück zum Start ->Start]]